Verdauungsstörungen
Mit der Verdauung ist es wie mit dem Wetter: Erst wenn die Wolken am Himmel aufziehen trauert man der Sonne nach. Auch die Bedeutung einer guten Verdauung wird uns erst bewusst, wenn Verdauungsstörungen auftreten und nicht mehr alles rund läuft. Funktionelle Verdauungsstörungen ohne organische Ursachen lassen sich unterteilen in akute Beschwerden wie z. B. nach einem üppigen Essen und öfter wiederkehrende bis chronische Störungen.
Anwendungsmöglichkeiten:
- Völlegefühl
- Magendrücken
- Frühe Sättigung schon nach kleinen oder normalen Essensportionen
- Alles bleibt schwer im Magen liegen
- Gefühl des Aufgedunsenseins
- Aufstossen
- Blähungen
- Appetitmangel
- Geschwächte Verdauung aufgrund von Stress
- Zur Verdauungshilfe nach schwerem, fetthaltigem Essen
- Verbessert die Verträglichkeit von Nahrungsmitteln, z. B. blähende Rohkost
- Auf Reisen bei ungewohntem Essen
- Zur Wiederherstellung einer gesunden Verdauung nach medikamentöser Therapie
- Zur Unterstützung nach einer Magen-Darm-Infektion
- Bei funktionellen und konstitutionellen Verdauungsstörungen ohne organische Ursachen
- Bei Verdauungsproblemen, ausgelöst durch Genussgifte (Kaffee, Alkohol etc.)
Eine ungenügende Verdauung belastet zudem den Organismus durch unverdaute oder schlecht abgebaute Stoffe.
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