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Herstellung

Wie wird PADMA 28 hergestellt?
Die Herstellung von Kräuterprodukten muss schonend und sanft vonstatten gehen, sollen die Kräuter ihre volle Kraft entfalten können. Dies geschieht in spezialisierten Betrieben, wo das Personal auf die Verarbeitung von Kräutern geschult ist. Die kontrollierten, naturbelassenen Rohstoffe werden sorgfältig gemahlen, gemischt und in Kapseln abgefüllt, früher zu Tabletten gepresst. Um sie hygienisch zu verpacken und gleichzeitig gegen Feuchtigkeit zu schützen, werden sie in eine Kunststoff-Aluminium-Folie eingeschweisst.

Wie wird sichergestellt, dass PADMA 28 die richtigen Pflanzen in der richtigen Menge enthält und nicht verunreinigt ist?
Die Vielfalt verschiedener Pflanzen und Mineralstoffe stellt hohe Anforderungen an die Qualitätssicherung bei der Herstellung. Die PADMA AG arbeitet nach international anerkannten Richtlinien, deren Einhaltung durch die Swissmedic überwacht wird. Alle Rohstoffe, die einzelnen Produktionsschritte sowie das verkaufsfertige Produkt werden mit modernen Analysemethoden kontrolliert, um ein hochwertiges Produkt zu garantieren. Auch auf allfällige Rückstände und Verunreinigungen wie Pestizide, Schwermetalle, Bakterien, Schimmelpilze und Aflatoxine wird geprüft.

Warum hat PADMA 28 einen so eigenartigen Geschmack?
Tibetische Arzneimittel werden nach der Lehre der fünf Elemente zusammengestellt. Am Geschmack erkennt der tibetische Pharmakologe, welche Elemente in einem Arzneistoff vorhanden sind. Daraus wiederum lässt sich ableiten, welche Wirkung der Arzneistoff im Körper auslöst. Ausser dem Geschmack sind weitere sensorische Kriterien für die Beurteilung wichtig; Eigenschaften wie rau, ölig, leicht etc. werden ebenfalls berücksichtigt, um die Wirkung im menschlichen Organismus abzuschätzen und einzelne Arzneistoffe für ein Arzneimittel auszuwählen. Die Arzneimittel der PADMA AG werden deshalb bewusst nicht an die westlichen Gewohnheiten von Geschmack angepasst. Damit die Wirkung eines Arzneimittels sich entfalten kann, müssen der Geschmack und die sonstigen sensorischen Eigenschaften aber nicht vom Patienten auf der Zunge erfahren werden; die Wirkung entfaltet sich auch so im Körper. Die PADMA AG verpackt die Kräuter neuerdings - wie dies auch in Tibet und anderen Ländern, wo dieses Medizinsystem Tradition hat, immer mehr üblich wird - in Kapseln. So haben Sie die Wahl, ob Sie den Geschmack wahrnehmen möchten. Wenn ja, können Sie die Kapseln öffnen und den Inhalt in Wasser aufschlämmen oder in ein Joghurt mischen.   

Was ist in PADMA 28 enthalten?
1 Kapsel bzw. eine Tablette enthält: Akeleikraut 15 mg, Baldrianwurzel 10 mg, Calciumsulphat 20 mg, D-Campher 4 mg, Eisenhutknollen 1 mg, Gartenlattich 6 mg, Gewürznelken 12 mg, Goldfingerkraut 15 mg, Kaempferia-galanga-Rhizom 10 mg, Indische Costuswurzel 40 mg, Isländisches Moos 40 mg, Kardamomenfrucht 30 mg, Marmelosfrucht 20 mg, Myrobalanenfrucht 30 mg, Nelkenpfeffer 25 mg, Nimbaumfrucht 35 mg, Ringelblumenblüten 5 mg, Rotes Sandelholz 30 mg, Sidakraut 10 mg, Spitzwegerichblätter 15 mg, Süssholzwurzel 15 mg, Vogelknöterichkraut 15 mg sowie Hilfsstoffe.

 

Enthält PADMA 28 Laktose?
Nein, PADMA 28 enthält keine Laktose.

Enthält PADMA 28 Gluten?
Nein, PADMA 28 ist glutenfrei.