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Infopoint  / Newsletter / 2011 / März 11
PADMA-Newsletter


PADMA DIGESTIN, der dritte Streich

INFORMATIVE WERBUNG
PADMA DIGESTIN, der dritte Streich

Seit Anfang März ist ein neues PADMA-Arzneimittel in der Schweiz erhältlich. Nach fünf Jahren Vorbereitung kann endlich ein neues Kapitel der Firmengeschichte geschrieben werden.
PADMA DIGESTIN ist ab sofort in Schweizer Apotheken und Drogerien mit Liste C-Produkten erhältlich. Die Tibetische Rezeptur, „Se 'bru 5 “ war zuvor während 10 Jahren als PADMA-Verdauungstonikum im Kanton Appenzell Ausserrhoden verkauft worden. Dieses Produkt wird nun von PADMA DIGESTIN abgelöst. Das Arzneimittel stärkt die Verdauung und wird traditionell angewendet bei:

  • Neigung zu Verdauungsschwäche
  • Verdauungsstörungen
  • Druck- und Völlegefühl in der Magengegend
  • Blähungen
  • Appetitmangel, z. B. in der Rekonvaleszenz

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Mé drö, die Verdauungswärme

Mé drö, die Verdauungswärme

Gemäss Tibetischer Medizin sind Verdauungsbeschwerden oft Ausdruck einer verringerten Verdauungswärme, Mé drö genannt. Sie ist Grundlage für eine gute Gesundheit. Stoffe, welche die Verdauungswärme ankurbeln, üben deshalb einen positiven Einfluss auf den gesamten Organismus aus. Dies sind in PADMA DIGESTIN beispielsweise die scharfen Komponenten von langem Pfeffer und Galgant.


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Wie fühlen Sie sich, Herbert Schwabl?

Wie fühlen Sie sich, Herbert Schwabl?

34 Jahre nach Padma 28 gibt es ein neues Arzneimittel der PADMA AG. Im Interview erzählt Herbert Schwabl der Geschäftsführer der PADMA AG, warum PADMA DIGESTIN so lange auf sich hat warten lassen und warum er stolz auf sein Team ist.

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Rezeptur mit 1000-jähriger Geschichte

Rezeptur mit 1000-jähriger Geschichte

Se 'bru 5 gehört zu den klassichen Formeln der Tibetischen Medizin. Die sauer-scharfe Gewürzmischung wird im Grundlagenwerk der Tibetischen Medizin, dem Gyüshi erwähnt, dessen Geschichte bis ins 8. Jh zurückgeht.

Gemäss mündlicher Überlieferung schrieb ein Tibetischer Arzt, Yuthok Yonten Gonpo der Ältere (708-833), eine erste Version der vier Medizintantras (=Gyüshi). Es war die Zusammenfassung einer Medizinkonferenz, zu der König Tri Song Detsen im 8. Jh. Ärzte aus Indien, China, Persien, der Türkei und Nepal nach Lhasa eingeladen hatte.

Auf Basis der ersten Texte verfasste Yuthog Yonten Gompo der Jüngere (1126-1202) drei Jahrhunderte später die heutige Version der Vier Tantras (= Lehrbuch). Seit Jahrhunderten beschäftigen sich angehende Tibetische Ärzte währende ihres Studiums mit dem Gyüshi als Grundlagenwerk der Tibetischen Medizin.

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Pflanzenportrait: Galgant

Pflanzenportrait: Galgant

Der Galgant gehört zur Familie der Ingwergewächse. Seine Wurzeln (Rhizome) finden sowohl in der Tibetischen Medizin als auch im Ayurveda wie in der TCM Verwendung. Mehr dazu im Pflanzenportrait.


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