In dieser Ausgabe:
Kalter Magen verdaut nicht gern
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Kalter Magen verdaut nicht gern
Wenn das Thermometer auf sommerliche Temperaturen klettert, steigt auch die Lust auf Glacé, eisgekühlte Getränke und kalte Speisen . Doch Achtung: Kaltes kann den Magen aus dem Gleichgewicht bringen und Verdauungsbeschwerden verursachen.
Der Körper muss die kalten Getränke und Nahrungsmittel zuerst erwärmen, um sie nutzen zu können. Dazu bedarf es einer Extraportion an Energie, was zusätzliche Hitze im Körper verursacht. Deshalb ist es ratsam, im Sommer warme Speisen und warmen Tee zu sich zu nehmen. Eiskaltes kann ausserdem auf den Magen schlagen. Kältereize können der sensiblen Magenschleimhaut zusetzen und sie zu einer übersteigerten Säureproduktion veranlassen.
Gemäss Tibetischer Medizin sind solche Verdauungsstörungen oft Ausdruck einer verringerten „Verdauungswärme“. Mit scharf-sauren Rezepturen, wie beispielsweise PADMA DIGESTIN wird die Wärme reguliert und ausgeglichen.
Lesen Sie dazu auch die
Packungsbeilage oder lassen Sie sich von einer Fachperson beraten.
Einkauf mit Tücke
Einkauf mit Tücke
Immer wieder erhalten wir Anfragen bezüglich der Ausfuhr von PADMA-Arzneimitteln aus der Schweiz. Wir nutzen die Gelegenheit, um Sie über die aktuelle Lage zu informieren:
Eine Reihe von PADMA-Produkten* können nur zusammen mit einem Ausfuhr-Zertifikat der Behörden aus der Schweiz ausgeführt werden. Dies begründet sich u.a. mit der rechtlichen Sonderstellung unseres Landes innerhalb Europas. Es ist leider nicht möglich, solche Zertifikate für Privatpersonen anfertigen zu lassen.
Waren ohne entsprechendes Zertifikat können am Zoll beschlagnahmt werden. Die Ausfuhr zum Eigengebrauch erfolgt deshalb auf eigenes Risiko. Wir bitten Sie um Verständnis, dass die PADMA AG dafür keine Verantwortung übernehmen kann.
*Padma 28, Padmed Circosan, Padma Lax, Padmed Laxan und Padma Nerventonikum.
Aufruhr wegen EU-Richtlinie
Aufruhr wegen EU-Richtlinie
Die EU-Richtlinie 2004/24/EG welche Ende April 11 in Kraft getreten ist, hat in den letzten Wochen für Aufruhr gesorgt. Viele Konsumenten sind durch Beiträge im Internet verunsichert worden. Unklar ist, ob künftig gewisse Medikamente vom Markt verschwinden werden, da die neue Richtlinie die Zulassung pflanzlicher Heilmittel regelt.
Das Thema ist komplex, doch bezogen auf unsere Produkte lässt sich vereinfacht sagen: Die in der Schweiz und in der EU zugelassenen oder registrierten PADMA-Arzneimittel sind von der neuen EU-Gesetzgebung nicht betroffen. Welche Produkte unter die Richtlinie fallen, worum es genau geht sowie eine ausführliche Stellungnahme der PADMA AG lesen Sie auf der PADMA–Website.
PADMA 28 - ein Longseller auch als Buch
Im Jahr 2000 ist das Buch „
Padma 28“ von Gabriele Feyerer zum ersten Mal erschienen. Seit dieser Zeit hat sich der Ratgeber heimlich zum Longseller entwickelt und erscheint dieser Tage bereits in der 5. aktualisierten Auflage.
Die Autorin erklärt in ihrem Buch die Tibetische Medizin auf einfache und spannende Weise. Wir verlosen 10 Exemplare. Bitte senden Sie uns eine E-Mail mit Ihrer Adresse und dem Stichwort: „Longseller“ an
news(at)padma.ch. Einsendeschluss ist der 20. Juni 2011. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Pflanzenportrait: Rhabarberwurzel
Pflanzenportrait: Rhabarberwurzel
Der Medizinalrhabarber war bereits vor 5000 Jahren in China bekannt, später auch im antiken Griechenland. Der Name "Rhabarber" geht auf das Wort "rha" zurück, welches u.a. die Pflanze bezeichnet. Diese wurde von den „Barbaren“-Völkern aus dem fernen Asien nach Griechenland importiert. In der Folge hat sich der Name Rhabarber (rha-barbarum) etabliert. Lesen sie mehr über den Medizinalrhabarber im Pflanzenportrait.
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