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PADMA-Newsletter

Oktober 2010


Herbst-Herz-Aktion von PADMA

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Herbst-Herz-Aktion von PADMA

Ein informatives Booklet zum Thema Durchblutung sowie ein „herziger“ Handy-Anhänger sind im Oktober gratis in Apotheken und Drogerien der Schweiz solange Vorrat erhältlich. Anhänger und Booklet wollen mit einem Augenzwinkern an die Möglichkeiten einer gesunden Durchblutung erinnern. PADMA 28 leistet dazu mit seinen durchblutungsfördernden und entzündungshemmenden Eigenschaften einen wichtigen Beitrag.

Ameisenlaufen, Kribbeln oder Wadenkrämpfe z.B. können erste Warnzeichen einer gestörten Durchblutung sein. Sie weisen sowohl bei älteren wie vermehrt auch bereits bei jüngeren Menschen auf Belastungen der Gesundheit hin. Zusätzliche Risikofaktoren wie Rauchen, Stress, Bewegungsmangel, Bluthochdruck, einseitige Ernährung und Übergewicht können zu Durchblutungsstörungen führen.

Lesen Sie die  Packungsbeilage oder fragen Sie ihren Arzt, Drogisten oder Apotheker.

 

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Komplementärmedizin, wer hat's erfunden?

Komplementärmedizin, wer hat's erfunden?

Der Dachverband für Komplementärmedizin  DAKOMED setzt sich seit Oktober 09 in Bern für die politische Umsetzung der Abstimmungsanliegen ein. Doch die Schweiz ist für einmal keine Insel. In Deutschland macht sich die  Karl und Veronica Carstens-Stiftung für die Anliegen der Komplementärmedizin stark - und dies seit fast 30 Jahren. Wir haben den Geschäftsführer, Dr. Henning Albrecht, zum Interview getroffen.

Was bezweckt die Carstens-Stiftung genau?
HA: Unsere Stiftung möchte die Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Komplementärmedizin und damit die Integration in die hiesigen Universitäten fördern.

Haben Sie hier schon Erfolge erzielt?

HA: Ja, es gibt in Deutschland bereits sechs Professuren für Komplementärmedizin: eine in Essen, Rostock, München und drei in Berlin. Wir waren bei allen in irgendeiner Form am Aufbau beteiligt.

Und wie finanziert sich das Ganze?
HA: Wir haben vor 25 Jahren die Fördergemeinschaft "Natur und Medizin" ins Leben gerufen. Mit den Mitgliederbeiträgen können wir die Forschungsprojekte unterstützen. Über Vorträge, Kurse etc. versuchen wir dann das darin gewonnene Wissen wieder an unsere Mitglieder zurück zu geben.

Wer kann bei Ihnen denn Mitglied werden?
HA: Jedermann, das ist ja das revolutionäre an der Sache. Für einmal wird die Forschung nicht vom Staat oder grossen Firmen mit Eigeninteressen unterstützt, sondern quasi von Lieschen Müller und Otto Normalverbraucher. Wir haben im übrigen auch Mitglieder aus Österreich und der Schweiz.

 

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Therapeuten Tag 2010 - Rückblick

Therapeuten Tag 2010 - Rückblick

Am 14. August fand der Therapeuten Tag 2010 in Winterthur statt. Mit rund 70 Teilnehmenden war die Veranstaltung ausgebucht. Die drei Referenten Dr. Tsultrim Lobsang (Bild vorne li), Dr. Andrea Überall und Dr. med. Simon Feldhaus verstanden es, auf spannende Weise ihre Erfahrungen mit Tibetischen Arzneimitteln den Zuhörern näher zu bringen.

Es war interessant zu sehen, dass die Tibetische Medizin ganz unterschiedliche Sichtweisen unter demselben Dach vereint — ob traditionell, energetisch oder biochemisch — sie alle können integriert werden. Eine Zusammenfassung der Referate finden Therapierende im passwortgeschützten Fachbereich. Der nächste Therapeuten-Tag findet am 19. März 2011 statt.

 

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Pflanzenportrait: Gemeiner Alant

Pflanzenportrait: Gemeiner Alant

Der Alant gehört zu den ältesten Heilpflanzen überhaupt. Das krautige Gewächs wurde z.B. bei Husten und Verdauungsbeschwerden verordnet. Wichtig war es auch in der Küche und diente seit alters her als Gewürz für Süssspeisen. Mehr dazu im Pflanzenportrait.

 

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