In dieser Ausgabe:
PADMA - the new Generation!
PADMA - the new Generation!
PADMA 28 und vier der im Kanton Appenzell zugelassenen Arzneimittel wechseln diesen Monat ihre Darreichungsform. Aus den bisherigen, gepressten Kräutertabletten werden transparente Kapseln. Dadurch lassen sich die PADMA-Produkte leichter einnehmen und sind auch für Personen mit Fruktoseintoleranz geeignet.
„Wir erfüllen einen vielgehegten Wunsch unserer Kundschaft“ erläutert Beat Decurtins, Geschäftsführer der PADMA AG, den Kapsel-Entscheid. Etliche Kunden hatten Mühe, die rauen Kräutertabletten zu schlucken. Andere störten sich am ungewohnten Geschmack. Die neutralen, glatten Kapseln sorgen nun in beiden Fällen für Abhilfe. Und ein positiver Nebeneffekt ist die massive Reduktion der Hilfsstoffe, welche zur Herstellung und Stabilisierung der Tabletten notwendig gewesen waren. Auf Sorbitol konnte im Fall von PADMA 28 sogar gänzlich verzichtet werden.
Die Firma PADMA hat viel Zeit in die Entwicklung der neuen Galenik investiert. Zu Beginn waren Cellulose-Kapseln getestet worden, die nach kurzer Zeit brüchig wurden. Die jetzigen Hüllen bestehen deshalb aus pharmakonformer Gelatine.
Wissenswertes über die neuen PADMA 28 Kapseln
Wissenswertes über die neuen PADMA 28 Kapseln
- Rezeptur, Dosierung und Wirkung von PADMA 28 bleiben sich gleich.
- Die Wirkstoffmenge pro Dosis ist nach wie vor 403 mg.
- Die Kapseln bestehen aus pharmakonformer Gelatine. Als Tipp für Vegetarier, Veganer oder Menschen, die die „Ur-Anwendung“ bevorzugen gilt: Die Kapseln können geöffnet und das Pulver in Wasser aufgeschlämmt werden.
- Die Packungsgrössen wurden angepasst (60/200/540) und das Schachteldesign aufgefrischt.
- Der Name PADMA 28 wird ab sofort neu auf allen Schachteln auch in Blindenschrift aufgeprägt.
- Weitere Informationen zur Kapsel, Mikrozirkulation oder Immunsystem finden Sie in der neuen Broschüre „Gesund durchs Leben“, welche in Apotheken und Drogerien der Schweiz kostenlos erhältlich ist.
Pflanzenportrait: Ringelblume
Pflanzenportrait: Ringelblume (lat.Calendula officinalis L.)
Es geht um die Frage: Er liebt mich, er liebt mich nicht. Antworten hierzu gibt nicht etwa das gemeine Gänseblümchen, sondern die Ringelblume. Sie wird ausser in Sachen Liebeskummer sowohl in der europäischen Naturheilkunde wie in der Tibetischen Medizin auch zur Wundheilung eingesetzt. Lesen Sie mehr im Pflanzenportrait.
Gabriele Feyerer‘s zweiter Streich
Die beliebte österreichische Autorin hat ein neues Buch über PADMA 28 geschrieben. Wir haben ihr dazu sechs Fragen gestellt.
Warum haben Sie ein zweites PADMA-Buch geschrieben ?
GF: Mein erstes „Padma-Buch“ im Windpferd-Verlag entwickelte sich zum Longseller. Es ergaben sich ständig neue Fragen und die Forschung macht rasante Fortschritte. Leserzuschriften zeigten mir, wo ich mit weiteren Erklärungen ansetzen muss.
Was erwartet die Leser?
GF: Mein neues Buch greift besonders die Themen Ernährung und chronische Entzündungen auf. Letztere sind eine Hauptursache für Zivilisationskrankheiten wie Arteriosklerose, Diabetes oder Allergien.
Wie gehen Sie beim Schreiben vor, wie entsteht so ein Buch?
GF: Meine Bücher entstehen immer über Monate im Kopf. Ich sammle ständig Daten, Fakten und Ideen. Eigene Erfahrungen sind wesentlicher Bestandteil jedes Buches, hier ist meine nicht sehr robuste Gesundheit ein Vorteil. Ich schreibe nur, wohinter ich auch persönlich stehen kann. Ein guter Herausgeber, wie der Züricher Oesch-Verlag, ist dazu ebenfalls nötig.
Wie sind Sie persönlich auf die Tibetische Medizin gekommen?
GF: Schon während meiner Studienzeit interessierten mich alte Medizinsysteme, über die es kaum Literatur gab. Eine schwere Erkrankung brachte mich schließlich nicht nur auf die Tibetische Medizin, sondern lehrte mich auch, ihre spirituelle Seite zu verstehen. In meinem neuen Buch gebe ich viel Persönliches von mir preis. Das war nicht leicht, aber zum Verständnis nötig.
Warum setzen Sie sich für die Tibetische Medizin ein?
GF: Die Antwort ist einfach: Erstens weiss ich aus eigener Erfahrung, dass diese Medizin wirkt und zweitens schaffe ich es nie, den Mund zu halten, wenn eine Sache mir gut tut und wichtig erscheint.
Was möchten Sie Ihren Lesern besonders ans Herz legen?
GF: Üben Sie sich angesichts globaler Panikmache betreffend Krankheit und Seuchengefahr in Vernunft und Gleichmut. Zu allen Zeiten lag und liegt die beste Gesundheitsvorsorge im Aufbau eines starken Immunsystems und mentaler Kräfte. Die Tibetische Medizin leistet hier einen wertvollen Beitrag. Nutzen Sie ihn!
40 Jahre PADMA AG: Jubiläumswettbewerb
40 Jahre PADMA AG: Jubiläumswettbewerb
Gewinnen Sie 10 Exemplare von Gabriele Feyerers neuem Buch „Padma 28 - Die Essenz tibetisch-fernöstlicher Medizin“, erschienen im Oesch Verlag Zürich. Die Oktober-Fragen (Nr. 10-13) finden Sie hier.







