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PADMA-Newsletter

Juni 2009

In dieser Ausgabe:


Hoher Besuch im Jubiläumsjahr

Hoher Besuch im Jubiläumsjahr

Ende Mai 09 wurde die PADMA AG mit einem Besuch von Sershul Triwa Rinpoche beehrt. Er ist einer der höchsten Meister Tibets und wird als lebende Inkarnation von Bodhisattva Samantabhadra verehrt. Triwa Rinpoche gilt dadurch als menschgewordener Buddha. Der Geistliche leitet in seiner Heimat u.a. ein Zentrum für Tibetische Medizin. Er zeigte sich von den Bemühungen der PADMA AG äusserst beeindruckt, die Tibetische Medizin im Westen seit 40 Jahren weiterzuentwickeln.

Jahres-Wettbewerb, die Juni-Fragen:
Frage 6: Tibetischer Name der Myrobalane (1. BST)
Frage 7: Nachname des Firmengründers (1. BST)
Frage 8: Auch die „vier Medizintantras“ genannt (letzter BST)
Frage 9: Feuergeprägte Körperenergie, tibetische Bezeichnung (1. BST)

In dieser Newsletterausgabe gibt es 10 PADMA-Sportgürtel mit integrierter Trinkflasche zu gewinnen. Schicken Sie Ihre Antworten und Adresse an  news(at)padma.ch. Hier finden Sie die Auflösung der Fragen aus dem letzten Newsletter sowie den Hauptpreis des Jahreswettbewerbs.

Die Firma PADMA hat viel Zeit in die Entwicklung der neuen Galenik investiert. Zu Beginn waren Cellulose-Kapseln getestet worden, die nach kurzer Zeit brüchig wurden. Die jetzigen Hüllen bestehen deshalb aus pharmakonformer Gelatine.

 

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Wissenswertes über die neuen PADMA 28 Kapseln

67% sagen JA zur Komplementärmedizin

Das Schweizer Stimmvolk hat am 17. Mai 2009 einen europaweit einzigartigen Entscheid gefällt: Die Komplementärmedizin wird in der Verfassung verankert. Damit ist der Weg frei für eine neue, integrative Medizin, in der sowohl die Schul– als auch die Komplementärmedizin ihren Platz haben. Die PADMA AG hat sich sehr für diesen Entscheid eingesetzt. Wir haben mit Herbert Schwabl, VR-Präsident der PADMA AG, gesprochen.

Herr Schwabl, freuen Sie sich über den Volksentscheid?
Ja natürlich, vor allem weil die Abstimmung so grossartig gewonnen wurde! Es ist ein klarer Entscheid für die Wahlfreiheit der Patienten und Bürger. Jetzt heisst es wirklich „Zukunft mit Komplementärmedizin“.

Wie hat die Firma das Vorhaben konkret unterstützt?
Wir waren von Anfang an mit dabei. Ich bin im Vorstand des ffg (forum für ganzheitsmedizin), dem Trägerverein der Initiative, und habe persönlich einiges an Arbeitszeit in die Vorbereitungen gesteckt. Die PADMA AG hat sich über all die Jahre aber auch finanziell mit grösseren Geldbeträgen für das Vorhaben der Initiative engagiert.

Wie geht es nach der Abstimmung weiter?
In den nächsten Wochen soll ein Dachverband Komplementärmedizin gründet werden. Ich werde im Rahmen des SVKH (Schweizer Verband der komplementärmedizinischen Hersteller), bei diesem Projekt mitarbeiten. Eine Parlamentariergruppe ist bereits gebildet, die unsere Anliegen im Schweizer Parlament vertreten wird. Hier müssen wir aber noch viel Aufbauarbeit leisten.

Was wird sich für die PADMA AG ändern?

Kurzfristig bleibt alles beim Alten. Wir hoffen aber, dass wir durch die politische Arbeit mehr Gehör und Anerkennung beim Parlament und in der Verwaltung erhalten werden. Gerade für uns als KMU sind komplementärmedizinfreundliche Rahmenbedingungen z.B. im Bereich der Arzneimittelzulassungen unerlässlich.

 

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Kleiner Toiletten-Reiseführer

Kleiner Toiletten-Reiseführer

Die Urlaubszeit steht bald vor der Tür. Fremde Länder, fremde Sitten gilt auch im WC-Bereich. Wussten Sie, dass es in vielen asiatischen Ländern üblich ist, einen Wasserschlauch zur persönlichen Hygiene zu verwenden? Dass es solche Wasserschläuche auch in Finnland gibt? Dass in Indien Hocktoiletten verbreitet sind? Und dass die vorhandenen Sitzklos meist durch Einheimische beschädigt werden, die sich aus Gewohnheit auf die Klobrillen stellen. Dass unangenehme Gerüche auf italienischen Toiletten meistens mit einem Gebläse vertrieben werden und dass auf dem stillen Örtchen in Japan „Otohime“ zum Einsatz kommen: diese kleinen Lautsprecher sollen z. B. mit Meeresrauschen die typischen Toiletten-Geräusche übertönen. Egal wohin Sie in den Urlaub verreisen, die Verdauung wird meistens durch den Ortswechsel durcheinander gebracht oder auch durch Flüssigkeitsverlust oder ungewohntes Essen. Die Tibetische Medizin kann hier Wertvolles für ihre Gesundheit leisten.


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Pflanzenportrait: Marmelosfrucht 

Die Marmelosfrucht gilt als "Heilige Pflanze der Hindus". Der mittelgrosse Laubbaum besitzt lange, scharfe Dornen. Seine Früchte ähneln Orangen und werden je nach Reifegrad gegen Verstopfung oder Durchfall eingesetzt. Mehr dazu im Pflanzenportrait.

 

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