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PADMA-Newsletter

April 2009

In dieser Ausgabe:


40 Jahre - 40 Pflanzen: das Jubiläums-Memory

40 Jahre - 40 Pflanzen: das Jubiläums-Memory

In der Geschichte der PADMA AG spielt die Tibetische Medizin die Hauptrolle. Doch was wäre die Firma ohne Pflanzen und Kräuter? Ohne sie wäre das KMU dieser Tage sicherlich nicht 40 Jahre geworden. Deshalb ist es Zeit, diesen stillen „Helden“ einmal ein Kränzchen zu winden. Wir tun dies mit einem Jubiläums-Memory. Damit können Sie Ihr Gedächtnis trainieren und wir, Ihnen „unsere“ Pflanzen vorstellen.

Jahres-Wettbewerb, die April-Fragen
Frage 22: Medizin-Universität des Dalai Lama (1. BST, 2.  Wort)
Frage 23: Darüber wird am 17. Mai 2009 in der Schweiz abgestimmt (17. BST)
Frage 24: Bedeutung von „Padma“ in Sanskrit (2. BST)
Frage 25: In diesem Kanton sind weitere PADMA-Rezepturen erhältlich (5. BST)

Gewinnen können Sie 10 Exemplare des Buches „Lu Jong“ von Tulku Lama Lobsang, erschienen im O. W. Barth Verlag. Schicken Sie Ihre Antworten und Adresse an  news(at)padma.ch. Hier finden Sie die Auflösung der Fragen aus dem letzten Newsletter sowie den Hauptpreis des Jahreswettbewerbs.

 

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Zukunft mit Komplementärmedizin

Zukunft mit Komplementärmedizin 

Am 17. Mai 2009 stimmt das Schweizer Volk über den Verfassungsartikel «Zukunft mit Komplementärmedizin» ab. Dies sind die Kernforderungen der Abstimmungsvorlage:

  • Integrative Medizin fördern
  • Ärztliche Komplementärmedizin wieder in die Grundversicherung aufnehmen
  • Nationale Diplome für nichtärztliche Therapeuten und Therapeutinnen schaffen
  • Heilmittelschatz bewahren
  • Lehre und Forschung für Komplementärmedizin sicherstellen

Die Anliegen der Initiative kurz zusammengefasst finden Sie unter folgendem  Link.

 

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Hand in Hand für die Komplementärmedizin

Hand in Hand für die Komplementärmedizin

Am 9. Mai 2009 treffen sich Ärzte, Therapeuten, Politiker und Privatpersonen um 14.00 Uhr auf dem Bürkliplatz in Zürich. Während einer halben Stunde wollen die Befürworter der Komplementärmedizin eine Menschenkette entlang dem Zürcher Seebecken bilden. Mit dieser Aktion soll auf die Abstimmung vom 17. Mai hingewiesen werden, die ein miteinander - eben Hand in Hand - von Schul- und Komplementärmedizin zum Wohle der Patienten zum Ziel hat.

 

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Lu Jong, nicht einfach tibetisches Yoga

Lu Jong, nicht einfach tibetisches Yoga

5 Fragen an Loten Dahortsang. Der Meditationslehrer und frühere Mönch leitet Lu Jong Kurse in der Schweiz und Europa. Das Buch "Lu Jong" von Tulku Lama Lobsang, welches in diesem Newsletter verlost wird, wurde von ihm konzipiert und übersetzt.

Loten Dahortsang, wie „funktioniert“ Lu Jong?

Mit Hilfe von bestimmten Bewegungsabläufen werden Lebenssäfte und Elemente im Körper ins Gleichgewicht gebracht, so dass daraus Gesundheit resultiert. „Lu“ bedeutet Körper und „Jong“ heisst Übung.

Wer hat diese Heilkörperübungen „erfunden“?
Tibetische Mönche, die als Eremiten in den Bergen Tibets lebten und von jeglicher ärztlichen Versorgung abgeschnitten waren. Aus ihrem uralten medizinischen Wissen entwickelten sie spezifische Bewegungsabläufe, mit deren Hilfe sie Leib und Seele gesund hielten und Krankheiten zu heilen versuchten.

Was sind die Unterschiede zu Yoga und Tai Chi?

Lu Jong ist mit rund 6000 Jahren die älteste Bewegungslehre Asiens, älter als das indische Yoga und das aus China stammende Qi Gong, aus dem sich später das Tai Chi weiter entwickelt hat.

Wie sind Sie persönlich auf Lu Jong gekommen?
Als Kind fand ich in der Klosterbibliothek in Rikon ein Buch über tibetische Körperübungen. Ich war schon damals davon angetan. Vor 14 Jahren zeigte mir der bekannte Lama und Arzt, Dr. Trogawa Rinpoche, eine einzige Übung, die ich sechs Jahre lang übte. 2001 lud mich ein gelehrter Lama, Tulku Lama Lobsang, nach Indien ein, um bei ihm das Lu Jong zu erlernen. Inzwischen unterrichte ich in der Schweiz sowie in Deutschland.

Wann und wo finden Ihre Kurse statt?
In Rikon, Winterthur, Luzern, Lenzburg, Bern, Zürich, Hamburg und München. Informationen dazu finden sich auf meiner Homepage. Eine Lu Jong-Übung zum Ausprobieren finden Sie im Glossar Tibetische Medizin.

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Gesundheitstipps vom Tibetischen Arzt

Gesundheitstipps vom Tibetischen Arzt

Mit den wärmeren Temperaturen und dem Erwachen der Natur steigt dieser Tage auch die Pollenbelastung in der Luft an. Deshalb leiden im Frühling viele Menschen unter Allergien. Dr. Shrestha Lobsang erklärt, wie diese Allergien aus Sicht der Tibetische Medizin entstehen, gibt Tipps, wie sie gedämpft und das Immunsystem gestärkt werden kann.

 

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