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Wann wird PADMA 28 angewendet?
PADMA 28 wird bereits bei ersten Anzeichen von Durchblutungsstörungen wie Kribbeln, Ameisenlaufen, Schwere- und Spannungsgefühl in den Beinen und Armen, Einschlafen von Händen und Füssen oder Wadenkrämpfen verwendet. Gemäss der Tradition der Tibetischen Medizin werden den Campher-Rezepturen, auf denen PADMA 28 basiert, durchblutungsfördernde, entzündungshemmende und bei Atemwegsinfektionen antibakterielle Eigenschaften zugeschrieben.
 
Wann darf PADMA 28 nicht oder nur mit Vorsicht angewendet werden?
Padma 28 darf nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der Wirkstoffe oder einem der Hilfsstoffe (siehe «Was ist in Padma 28 enthalten?»). Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten, wenn Allergien bekannt sind oder wenn Sie noch andere Medikamente (auch selbstgekaufte!) einnehmen.
 
Darf PADMA 28 während der Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische, wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Medikamente verzichten. Lassen Sie sich von einer Fachperson beraten.
    
Wie wird PADMA 28 angewendet?
Erwachsene: Wenn vom Arzt, der Ärztin nicht anders verordnet, werden anfänglich 3 x 2 Kapseln bzw. Tabletten täglich mit genügend Flüssigkeit 1/2 - 1 Stunde vor den Mahlzeiten eingenommen. Sobald eine deutliche Besserung eingetreten ist, kann die Dosierung bis auf 1 - 2 Kapseln bzw. Tabletten täglich reduziert werden. Personen mit Schluckbeschwerden schlämmen den Kapselinhalt in etwas lauwarmem Wasser auf bzw. lassen die Tabletten in wenig lauwarmem Wasser zerfallen. Die Tabletten können auch zerkaut werden. Am besten trinken Sie danach ein grosses Glas abgekochtes, lauwarmes Wasser. Sollte die Einnahme auf nüchternen Magen Mühe bereiten, können Sie PADMA 28 auch mit den Mahlzeiten einnehmen.

Die optimale Dosierung hängt vom Gesundheitszustand, der persönlichen Konstitution und dem Alter ab. Im Allgemeinen braucht eine ältere Person mit einer symptomatischen Gefässerkrankung eine höhere Dosis als eine jüngere Person mit beginnenden oder milden Symptomen.
Lassen Sie sich bezüglich Ihrer individuellen, medikamentösen Behandlung von einer Fachperson beraten. Ändern Sie nicht von sich aus die Dosierung der ärztlich verschriebenen Medikamente. Tritt eine Verschlechterung des Befindens ein, ist ein Arzt/eine Ärztin zu konsultieren.