In dieser Ausgabe:
SVKH: Ein Verband stellt sich vor
SVKH: Ein Verband stellt sich vor
Seit diesem Frühling wird der Schweizerische Verband für Komplementärmedizinische Heilmittel,
SVKH, von Herbert Schwabl (PADMA AG) präsidiert. Eine gute Gelegenheit, den SVKH und seine Ziele an dieser Stelle einmal vorzustellen:
Herbert Schwabl, warum gibt es den SVKH?
Die Probleme der Schweizer Hersteller und Vertriebsfirmen komplementärmedizinischer Heilmittel sind ähnlich: wir sind allesamt KMU-Betriebe, währenddessen die Gesetze und Vorschriften im Bereich Arzneimittel immer mehr an den Bedürfnissen der multinationalen Pharmariesen ausgerichtet werden. Deshalb haben sich die Vertreter zu einem Verband zusammen geschlossen.
Was sind die Anliegen des Verbandes?
Wir möchten die Arzneimittelvielfalt der phytotherapeutischen Therapierichtungen erhalten bzw. stärken. Aus diesem Grund haben wir uns als Verband z.B. bei der Abstimmung „Ja zur Komplementärmedizin“ engagiert. Wir machen aber auch ganz konkrete Arbeit auf Behördenebene. So finden jeweils direkte Gespräche mit der Heilmittelbehörde, Swissmedic, statt.
Was sind ihre Ziele als Präsident?
Für die nächsten Jahre haben wir uns zum Ziel gesetzt einerseits das regulatorische Umfeld in der Schweiz für komplementärmedizinische Arzneimittel weiter zu verbessern. Andererseits wollen wir in Europa über die Qualitäten des Schweizer Angebots informieren. In keinem anderen Land Europas gibt es eine derartige Arzneimittelvielfalt. Man könnte sogar von einem Kulturgut sprechen.
Therapeuten-Tag in Winterthur
Therapeuten-Tag in Winterthur
Am 14. August 2010 findet in der Eulachstadt eine Weiterbildungsveranstaltung für Therapierende unter dem Titel: „Tibetische Arzneimittel in der Westlichen Praxis“ statt. Es referieren ein Tibetischer Arzt, eine Heilpraktikerin sowie ein Schulmediziner über ihre Erfahrungen mit Tibetischen Rezepturen.
Mehr Informationen finden Therapierende und HeilpraktikerInnen im neuen Fachbereich für andere medizinische Fachpersonen. Wenn Sie noch kein Passwort für den Fachberich besitzen, können Sie sich mit Hilfe des Online-Formulars anmelden.
Attraktive Online-Weiterbildung für Ärzte
Attraktive Online-Weiterbildung für Ärzte
Seit Anfang Juni 2010 erklärt eine virtuelle PADMA-Referentin interessierten Ärztinnen und Ärzten in 4 Minuten das Wichtigste über die PADMED-Produkte im Internet.
Damit erhalten stressgeplagte Mediziner die Möglichkeit, sich schnell und effizient über diese Präparate der PADMA AG zu informieren. Die entsprechenden Filmvorträge finden sich aus rechtlichen Gründen im passwortgeschützten Fachbereich für Ärztinnen und Ärzte.
Film: Dolpo Tulku - Heimkehr in den Himalaya
Film: Dolpo Tulku - Heimkehr in den Himalaya
Vor drei Jahren begegnete der Regisseur Martin Hoffmann Dolpo Tulku. Der junge Mann war auf den ersten Blick ein Mönch wie ihn der Schweizer auf seiner Urlaubsreise durch Südindien schon tausende gesehen hatte. Doch Dolpo Tulku war die Reinkarnation des letzten Tulku aus der Region Dolpo. Deshalb musste der 29-jährige nach Abschluss seiner Ausbildung in Indien zurück in den Himalaya reisen, um den Menschen seiner Heimatregion als höchster religiöser Würdenträger beizustehen.
Von der Rückkehr in die Heimat und der Übernahme einer verantwortungsvollen Aufgabe handelt dieser neue Dokumentarfilm. Gedreht wurde er unter schwierigsten Bedingungen auf über 5‘000 Metern. Das Dolpo ist eine der abgeschiedensten und ärmsten Gegenden der Welt. Der Film ist derzeit in verschiedenen deutschsprachigen Kinos zu sehen. Mehr Informationen zum Film sowie die Spielorte finden Sie
hier.
Pflanzenportrait: der Vogelknöterich
Pflanzenportrait: der Vogelknöterich
Der Vogelknöterich ist zäh und besiedelt auch noch so unwirtliche Wegränder. Damit ist die Pflanze evolutionsbiologisch weit gekommen, denn sie ist seit der Jungsteinzeit bei uns bekannt. Medizinisch wurde sie von Harn reinigend bis Rheuma lindernd eingesetzt. Lesen Sie mehr darüber im Pflanzenportrait.
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