d / e / f 

Infopoint  / Newsletter / 2010 / Februar 10
PADMA-Newsletter

Februar 2010

In dieser Ausgabe:


Komplementärmedizin sucht sich Verbündete

Komplementärmedizin sucht sich Verbündete

Ende 2009 ist in der Schweiz der Dachverband für Komplementärmedizin gegründet worden. Nach der Volksabstimmung vom 17. Mai 2009 wollen die Befürworter weiterhin geeint auftreten, um politisch Einfluss nehmen zu können.

Im neuen Dachverband sind Ärzte- und Therapeutenorganisationen, Spitäler, Schulen, der Schweizerische Drogisten- und der Heilmittel-Herstellerverband SVKH vertreten. Das Co-Präsidium teilen sich die Nationalrätin Edith Graf-Litscher (SP/TG) und der Spitaldirektor Dr. Lukas Rist . Auch die PADMA AG, vertreten durch Herbert Schwabl, ist an vorderster Front, resp. im Vorstand mit von der Partie.

Als nächster Schritt trifft sich eine überparteiliche Gruppe von National– und Ständeräten mit dem neuen Bundesrat Didier Burkhalter. Unter der Leitung von Edith Graf-Litscher sollen dem neuen Gesundheitsminister die Kernforderungen der Komplementärmedizinbefürworter unterbreitet werden. Das Treffen findet am 22. März statt. 

 

Nach oben

PADMA-Produkte im Internet bestellen?

PADMA-Produkte im Internet bestellen?

In den letzten Wochen haben wir vermehrt Anfragen zum Thema Produktebezug aus dem Internet erhalten. Hierzu existiert eine gesetzliche Grundlage: Gemäss Bundesgesetz über Arzneimittel und Medizinprodukte ( HMG; SR 812.21 Art. 27 sowie dem Swissmedic-Leitfaden  Arzneimittel & Internet von August 2009) ist der Internetverkauf von Arzneimitteln in der Schweiz mit wenigen Ausnahmen verboten. Arzneimittel dürfen nur via Apotheke oder Drogerie verkauft werden. Die Konsumenten sind zum eigenen Schutz dazu angehalten, die von Ihnen gewünschten Produkte im Fachhandel zu erwerben, wo sie auch von geschultem Personal beraten werden.

Beim Arzneimittelbezug im Internet ist grundsätzlich Vorsicht geboten.  Falls Sie trotzdem Ihre Arzneimittel im Internet bestellen wollen, möchten wir Sie auf folgende Punkte hinweisen:

  • Kaufen Sie nur bei seriösen Anbietern, z.B. in einem Internetshop einer Apotheke oder Drogerie
  • Machen Sie unbedingt einen Preisvergleich
  • Achten Sie darauf, dass Sie die Arzneimittel in der entsprechenden Originalpackung erhalten und nicht bloss in der Form von Blistern (Durchdrückpackungen, siehe Bild).


Nach oben

SVTTM: Will Anerkennung für Therapeuten

SVTTM: Will Anerkennung für Therapeuten

Der Ende 2009 gegründete Schweizerische Verband der Traditionellen Tibetischen Medizin (SVTTM) will sich für die Anerkennung und qualitative Förderung der Tibetischen Medizin in der Schweiz starkmachen.


Im Dachverband sind u.a. Mitglieder der IG Tibetischen Medizin, wie auch der Akademie für Traditionellen Tibetischen Medizin (ATTM Schweiz) sowie die beiden tibetischen Ärzte Dr. Lobsang und Dr. Nida vertreten. Sie setzten sich für eine Berufs– und Krankenkassen-Anerkennung der Therapeutinnen und Therapeuten ein, die nach Grundsätzen der Tibetischen Medizin behandeln.

Der SVTTM ist mit dem Beitritt zum Europäischen Verband der Traditionellen Tibetischen Medizin (Wien) international vernetzt, und die Aktivitäten werden koordiniert.

Mehr Informationen unter  www.svttm.ch

 

Nach oben

Jahreswettbewerb: die strahlende Gewinnerin

Jahreswettbewerb: die strahlende Gewinnerin

Rund 400 Personen haben sich am grossen PADMA-Jahreswettbewerb beteiligt. Barbara Ott aus dem Kanton Zürich hat den Hauptpreis gewonnen.

Frau Ott, Sie haben im PADMA-Jahreswettbewerb ein Wellness-Weekend für 2 Personen im Hotel Hofweissbad gewonnen. Gratulation! BO: Herzlichen Dank! Ich freue mich riesig auf diesen Aufenthalt.

Wie lange sind Sie schon Newsletter-Abonnentin?
BO: Von Anbeginn weg, sprich seit es den PADMA-Newsletter gibt. (Seit 6 Jahren, Anmerkung der Redaktion).

Warum interessieren Sie sich für die PADMA AG?

BO: Padma, das sind für mich alternative Heilmittel, die sich bestens in unsere Kultur integrieren lassen. Ich habe fast alle Produkte ausprobiert und bin von deren Wirkung überzeugt. Auch Rückmeldungen von Bekannten, denen ich diese empfohlen habe, sind durchwegs positiv. Padma ist für mich ein Fels in der tobenden Pharmabrandung.

Wer wird Sie begleiten und auf was freuen Sie sich?
BO: Mein Partner und ich freuen uns beide sehr auf die gemeinsame Auszeit. Ruhe und die Seele baumeln lassen - wichtige Werte in unserer hektischen Zeit.

 

 

Nach oben

Erfahrungsaustausch über die Landesgrenzen

Erfahrungsaustausch über die Landesgrenzen

Die PADMA AG möchte eine Expertengruppe im deutschsprachigen Raum ins Leben rufen. Die Plattform soll ihren Mitgliedern den aktiven Erfahrungsaustausch mit PADMA-Formeln ermöglichen. In einem ersten Schritt laden wir Fachpersonen aus dem Bereich Medizin dazu ein, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Je nach Gruppengrösse und internationaler Ausrichtung wird die Kommunikationsform definiert. Interessierte melden sich unter:  news(at)padma.ch.

 

Nach oben

Pflanzenportrait: Ingwer

Ingwer wird in unseren Breitengraden immer beliebter. Die scharfe Wurzel hat mit der asiatischen Küche den Weg zurück nach Europa gefunden. Was viele nicht wissen: Ingwer haben schon die Römer verwendet. Nicht nur als Gewürz, sondern auch als Bestandteil medizinischer Salben. Kaiser Nero soll beispielsweise ein ausgewiesener Ingwer-Liebhaber gewesen sein. Mehr dazu im Pflanzenportrait.

 

Nach oben

Newsletter Februar 2010 PDF-Druckversion